Die Virtuellen Anteile an der REDAVIA GmbH sind rechtlich als Genussrechte formuliert, das bedeutet als langfristiges Nachrangdarlehen eines Anlegers an REDAVIA. Diese Virtuellen Anteile verleihen dem Anleger Rechte die sich eng an den Rechten von Geschäftsanteils-Inhabern an der REDAVIA GmbH orientieren – sie werden daher auch als „Virtuelle Anteile“ bezeichnet. Wie reale Geschäftsanteile werden die „Virtuellen Anteile“ in der Bilanz der REDAVIA als Eigenkapital ausgewiesen und zielen darauf ab, für den Investor eine finanzielle Rendite aus der Wertsteigerung des Unternehmens zu erwirtschaften. Anders als reale Anteilseigner haben die Inhaber von Virtuellen Aktien kein Stimmrecht in der Gesellschafterversammlung.